Donnerstag, 27. November 2008

Plejaden im November 2008

Die Plejaden sind ein offener Sternhaufen im Sternbild Stier, der bereits mit bloßen Augen gesehen werden kann:

Plejaden am 24.11.2008

Aufgenommen am 24.11.2008 in Halle (Saale) gegen 20.45 Uhr MEZ.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Nachtaufnahme, 15 sec Belichtungszeit, maximaler Zoom).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Kontrast +60, Sättigung +20).

Donnerstag, 13. November 2008

Der Sternenhimmel im November 2008


Leider schaffe ich es auch nun wieder erst fast in der Mitte des Monats, diese "Vorschau" zu schreiben.

Die Tage werden länger und umso mehr Möglichkeiten ergeben sich für die Beobachtung der Objekte des Nachthimmels. Anfang des Monats ging die Sonne um 6.56 Uhr auf und 16.38 Uhr MEZ unter, Ende des Monats wird dies um 7.44 Uhr bzw. bereits 16.01 Uhr der Fall sein. Die Anzahl der (theoretisch möglichen) Sonnenstunden geht dabei von 9:41 auf 8:17 zurück (alle Werte für Dresden, Quelle).

Die Mondphasen sind in diesem Monat folgende: Erstes Viertel am 6. November, Vollmond am 13. November, Letztes Viertel am 19. November und Neumond am 27. November.

Die Planeten: Der Riesenplanet Jupiter ist weiterhin recht deutlich am Abendhimmel im Sternbild des Schützen zu sehen, geht dabei allerdings immer früher unter. Zunehmend an Helligkeit gewinnt die Venus, die sich als Abendstern ebenfalls dem Sternbild des Schützen nähert. Am Morgenhimmel kann man im Sternbild des Löwen den Ringplaneten Saturn entdecken. Mittels leistungsstarker Teleskope kann Uranus im Wassermann und Neptun im Steinbock beobachtet werden. Mars ist derzeit am Nachthimmel nicht zu beobachten. Merkur ist derzeit ebenfalls nicht mehr zu sehen, sondern wird durch seine Nähe zur Sonne von dieser überstrahlt.

Markante Sternbilder des Abendhimmels sind der Adler (geht bald unter - siehe auch diesen Beitrag), der Pegasus, der Stier mit den offenen Sternhaufen Hyaden und Plejaden (dazu wird es demnächst einen Fotobeitrag geben).

Auch in diesem Monat ist wieder auf zwei Meteorströme hinzuweisen:

Seit dem 9. November müssten die Leoniden zu sehen sein. Dieser Strom resultiert aus der Bahn des Kometen Tempel-Tuttle, der eine Umlaufzeit von 33 Jahren und 88 Tagen um die Sonne aufweist und allerdings jährlich um den 17. November herum für ein Maximum an Sternschnuppen sorgt. Genaue Angaben zur möglichen Anzahl von Meteoren pro Stunde (Zenithal Hourly Rate) lassen sich dabei leider nicht machen. Das Sternbild des Löwen sollte sich recht einfach am Morgenhimmel finden lassen.

Ein weiterer Meteorstrom sind die Tauriden, die aus dem Sternbild Stier zu kommen scheinen. Dies ist allerdings ein zahlenmäßig relativ schwacher Strom mit nur etwa 5 Meteoren pro Stunde. Diese Sternschnuppen resultieren aus dem Kometen 2P/Encke und einigen Planetoiden.

Weitere Informationen:

November 2008
(astronews.com)

Sternenhimmel im November: Sag mir, wo die Sterne sind
(sueddeutsche.de, mit kleiner Übersichtskarte)

Liste der Meteorströme
(Wikipedia)

Leoniden
(Wikipedia)

Tauriden
(Wikipedia)

Zenithal Hourly Rate
(Wikipedia)

Tempel-Tuttle (Komet)
(Wikipedia)

Enckescher Komet
(Wikipedia)

Montag, 3. November 2008

Sternbild Adler im Oktober 2008

Auf dem folgenden Foto könnt ihr in der rechten Bildhälfte das Sternbild Adler sehen:

Sternbild Adler am 18.10.2008

Hauptstern dieses Sternbilds ist Altair - auf dem Foto in der oberen Bildhälfte etwas rechts von der Mitte zu erkennen = der hellste Stern auf diesem Foto.

Aufgenommen am 18.10.2008 in Ostsachsen gegen 19.00 Uhr MESZ.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Nachtaufnahme, 60 sec Belichtungszeit).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Kontrast +80, Sättigung +20).

Ich persönlich hätte dieser Sternformation ja übrigens eher den Titel "Bird of Prey" gegeben:

Sternbild Adler oder Bird of Prey? 8)


Montag, 27. Oktober 2008

Jupiter im Oktober 2008

Auf dem folgenden Foto gibt es mehrere Dinge zu betrachten:

Sternenhimmel mit Jupiter und Flugzeugspur am 18.10.2008

In der linken Bildhälfte sehr ihr die Spur eines Flugzeugs. Rechts unten neben dem Schornstein ist als hellstes Himmelsobjekt in dieser Aufnahme der Jupiter zu sehen. Rechts oben befindet sich das angeschnittene Sternbild des Adlers (zu diesem Sternbild folgt in Kürze ein weiterer Beitrag).

Aufgenommen am 18.10.2008 ist Ostsachsen gegen 18.45 Uhr MESZ.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Nachtaufnahme, 60 sec Belichtungszeit).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Helligkeit +10, Kontrast +60, Sättigung +20).

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Landschaft mit Mond

Keine "richtige" astronomische Aufnahme, aber ich möchte euch trotzdem mal noch dieses Foto vom vergangenen Wochenende präsentieren:

Landschaft mit Mond am 11.10.2008

Aufgenommen am 11.10.2008 ist Ostsachsen gegen 17.30 Uhr MESZ.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Programm: automatische Belichtung).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Helligkeit +10, Kontrast +40).

Dienstag, 14. Oktober 2008

Der Sternenhimmel im Oktober 2008


Mitte des Monats bin ich zwar recht spät dran mit dieser "Vorschau", allerdings habe ich mir vorgenommen, wenigstens einmal im Monat zu schaun, welche Himmelsobjekte aktuell besonders gut zu beobachten sind.

Ein Blick auf die Zeiten für den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang zeigt, dass die Tag-und-Nacht-Gleiche bereits vorüber ist und die Nacht bereits länger ist als der Tag. Anfang des Monats ging die Sonne um 7.04 Uhr auf und 18.41 Uhr MESZ unter, Ende des Monats wird dies (unter Berücksichtigung der Umstellung auf MEZ) um 6.54 Uhr bzw. bereits 16.39 Uhr der Fall sein. Die Anzahl der (theoretisch möglichen) Sonnenstunden geht dabei von 11:36 auf 9:45 zurück (alle Werte für Dresden, Quelle).

Am Sonntag, dem 26. Oktober 2008, bitte nicht vergessen, um 3 Uhr MESZ die Uhren auf auf 2 Uhr MEZ zurückzustellen! - Und wehe, ich erwische jemanden, der das bereits am Abend zuvor oder erst am Sonntag morgen macht! *fg*

Die Mondphasen sind in diesem Monat folgende: Erstes Viertel am Tag der Republik äh 7. Oktober, Vollmond am 14. Oktober, Letztes Viertel am 21. Oktober und Neumond am 29. Oktober.

Die Planeten: Die Venus begegnet uns im Oktober als Abendstern und ist als solcher unmittelbar nach Sonnenuntergang tief im Westen bzw. Südwesten zu entdecken. Jupiter ist weiterhin als besonders heller "Stern" recht gut am südlichen Abendhimmel im Sternbild Schütze auszumachen. Allerdings geht er Ende des Monats bereits gegen 21.00 Uhr unter und wird nicht mehr lange so gut zu beobachten sein. Dafür kann am Morgenhimmel der Saturn beobachtet werden. Er befindet sich im Sternbild des Löwen und geht Ende Oktober gegen 2.30 Uhr auf. Merkur ist nach dem 17. Oktober in der Morgendämmerung zu beobachten. Uranus im Wassermann sowie Neptun im Steinbock sind eher als Beobachtungsobjekte für die Inhaber von Fernrohrern interessant. Der Mars ist in diesem Monat nicht zu sehen.

Am Fixsternhimmel hat sich im Vergleich zum September nicht sehr viel geändert, da die Sonne immer früher untergeht und der Zug der Sternbilder nach Westen somit etwas ausgeglichen wird. Am Morgenhimmel sind jedoch zunehmend interessante winterliche Sternbilder wie der Stier und Orion zu beobachten, der Stier mit den offenen Sternhaufen Plejaden und Hyaden und der Orion mit mehreren Nebeln, die bereits mit bloßem Auge als verwaschene Flecken zu erkennen sind.

Als besondere Ereignisse ist in diesem Monat auf zwei Meteorströme hinzuweisen. Bereits zu Anfang Oktober waren die Giacobiniden (auch Draconiden genannt) zu beobachten, die scheinbar aus dem Sternbild des Drachen kommen. Hinsichtlich der Anzahl der Sternschnuppen, die pro Stunde beobachtet werden können, ein sehr varibler Meteorstrom. Vom 2. Oktober bis 7. November mit einem Maximum um den 21. Oktober herum sind die Orioniden zu beobachten, die scheinbar aus dem Sternbild des Orion kommen. Die Anzahl der Meteore, die bei diesem Meteorstrum pro Stunde zu beobachten sind, beträgt theoretisch etwa 20 - allerdings bezieht sich dieser Wert - die Zenithal Hourly Rate - auf eine Beobachtung unter idealen Bedingungen, wobei der Radiant (das Sternbild, aus dem die Meteore scheinbar kommen) im Zenit stehen müsste.

Weitere Informationen:

Oktober 2008
(astronews.com)

Sternenhimmel im Oktober: Strahlender Jupiter
(sueddeutsche.de, mit kleiner Übersichtskarte)

Liste der Meteorströme
(Wikipedia)

Giacobiniden
(Wikipedia)

Orioniden
(Wikipedia)

Zenithal Hourly Rate
(Wikipedia)

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Zunehmender Mond im Oktober 2008

Ein Foto von gestern abend:

Zunehmender Mond am 08.10.2008

Aufgenommen am 08.10.2008 in Halle/Saale gegen 20.00 Uhr MESZ.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Programm: manuelle Einstellung der Belichtungszeit).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Kontrast +30).

Donnerstag, 11. September 2008

Mond und Jupiter im September 2008

Heute präsentiere ich euch mal zwei Fotos vom Dienstag abend, als der zunehmende Mond am Jupiter relativ nahe am Jupiter vorüberzog:

Mond mit Jupiter am 09.09.2008

Aufgenommen am 09.09.2008 in Halle/Saale gegen 20.30 Uhr MESZ.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Programm: manuelle Einstellung der Belichtungszeit).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Kontrast +50, Sättigung +20).

Mond mit Jupiter am 09.09.2008

Aufgenommen am 09.09.2008 in Halle/Saale gegen 20.30 Uhr MESZ.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Programm: manuelle Einstellung der Belichtungszeit).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Kontrast +60, Sättigung +20).

D.h. der kleine helle Punkt (links) oben auf den Fotos ist kein Dreck auf euren Monitoren, sondern der Jupiter :-)

Die eingestellte Belichtungszeit (irgend etwas zwischen 1/2 und 1/60) weiß ich leider nicht mehr - ich hatte da auch ein wenig herumprobiert. Beide Fotos sind übrigens auch ohne Stativ entstanden.

Donnerstag, 4. September 2008

Der Sternenhimmel im September


Die Tage werden kürzer. Damit nehmen allerdings auch die Möglichkeiten zu, sich der Beobachtung des Sternenhimmels zu widmen.

Die Sonne: Zu Anfang des Monats ging die Sonne noch um 6.17 Uhr auf und 19.49 Uhr MESZ unter. Am 30.09. wird dies erst um 7.03 Uhr bzw. bereits um 18.43 Uhr MESZ geschehen. Die Anzahl der möglichen Sonnenstunden geht dabei von 13 h 31 min auf 11 h 40 min zurück (alle Werte für Dresden, Quelle).

Der Mond: Zu Beginn des Monats ist gerade die Neumondphase vorüber. Am Abend des 7. Septembers ist das Erste Viertel erreicht. In den Morgenstunden des 15. Septembers erreicht unser Nachbar von uns aus gesehen die volle Beleuchtung. In den Morgenstunden des 22. Septembers ist das Letzte Viertel erreicht. Am 29. September kommt es dann wieder zum Neumond. Als besonderes Ereignis ist darauf zu verweisen, dass sich am 9. September gegen 22.00 Uhr MESZ Mond und Jupiter scheinbar relativ nahe beieinander im Sternbild des Schützen befinden werden.

Sternbilder und Fixsterne: An Sternbildern sei in diesem Monat v.a. auf den Schützen, der nicht mehr lange am abendlichen Himmel zu beobachten sein wird, sowie auf das Sternbild des Steinbocks - beide am Abend im Süden zu beobachten - verwiesen. Als ein besonderes Himmelsobjekt sei der Sternhaufen M13 im Herkules (aus Sicht der Erde relativ nahe am Band der Milchstraße gelegen) genannt, der im September besonders gut zu beobachten sein soll. Für den "geübten Sterngucker" ist das Objekt als verwaschenes Nebelfleckchen erkennbar, im Teleskop als kugelförmige Ansammlung von schwachen Lichtpünktchen.

Planeten: Der im Schützen befindliche Jupiter ist aktuell besonders gut zu beobachten. Aufgrund seiner Helligkeit sollte er am Abendhimmel nicht zu verfehlen sein. Die Venus erscheint uns dagegen in diesem Monat als (schwacher) Abendstern. Uranus (im Wassermann) und Neptun (im Steinbock) sind leider nur mit dem Fernrohr zu beobachten, wenngleich für uranus besonders gute Beobachtungsbedingungen gelten, da dieser Planet sich am 13. September in Opposition zur Sonne befindet und damit die ganze Nacht über zu beobachten ist. Merkur, Mars und Saturn sind in diesem Monat nicht zu beobachten.

Um den Jupiter einmal genauer unter die Lupe zu nehmen, sollte man dabei unbedingt auch ein Fernglas in die Hand nehmen, welches man günstigerweise auf einem Stativ montiert. Bei guten Augen reicht bereits eines mit zehnfacher, besser ist natürlich eines mit 20facher Vergrößerung. Sofern die Monde des Jupiter sich nicht gerade vor oder hinter dem Planeten befinden, kann man dabei bis zu vier kleine Punkte auf einer Linie um den Planeten herum entdecken: Ganymed, Kallisto, Io und Europa.

Weitere Informationen:

Der Fixsternhimmel im September
(astronews.com)

Sternenhimmel im September: Der Herbst beginnt um 17.44 Uhr
(sueddeutsche.de, mit kleiner Übersichtskarte)

Der Sternenhimmel im September 2008
(athenaeum-stade.de)

Dienstag, 2. September 2008

Großer Wagen im August 2008


Großer Wagen am 18.08.2008

Aufgenommen am 18.08.2008 in einem Dorf in Meckpom gegen 00.30 Uhr MESZ.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Programm Sternenhimmel, 60 sec Belichtungszeit).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Helligkeit +10, Kontrast +70, Sättigung +20).

Dienstag, 5. August 2008

Der Sternenhimmel im August


Die Sonnenfinsternis von Anfang August ist ja mittlerweile vorüber. Allerdings gibt es auch weiterhin interessante Himmelsereignisse in diesem Monat zu beobachten.

Sonne: Ging die Sonne zu Anfang des Monats noch um 5.29 Uhr auf und 20.50 Uhr MESZ unter, so lauten die entsprechenden Zeiten für den 31. August 6.16 Uhr und 19.51 Uhr MESZ. Die Anzahl der möglichen Sonnenstunden geht dabei von 15 h 20 min auf 13 h 35 min zurück (alle Werte für Dresden, Quelle).

Der Mond: Am 1. August war Neumond. Das erste Viertel ist am 8. August komplett. Vollmond wird am 16. August sein. Am 30. August gibt es dann wieder Neumond. In der Nacht zum 17. August wird es übrigens eine partielle Mondfinsternis geben, bei der der Mond teilweise in den Erdschatten der Erde eintritt. Die maximale Verfinsterung wird um 23.10 Uhr eingetreten sein. Das Ganze beginnt um 21.36 Uhr und endet um 0.45 Uhr. Bitte ausreichend Popcorn und Bier bereit stellen.

Sternbilder und Fixsterne: Im Sommermonat August ist immer noch das sog. Sommerdreieck aus Wega (Sternbild Leier), Deneb (Sternbild Schwan) und Altair (Sternbild Adler) zu sehen. Wenn am Monatsende des Rechteck des Pegasus mehr und mehr sichtbar wird, so ist das allerdings als ein Zeichen dafür zu werten, dass nicht nur am Himmel bald der Herbst Einzug halten wird.

Planeten: Die Venus ist aktuell als Abendstern kurz nach Sonnenuntergang im Westen zu sehen - allerdings noch nicht so hell wie bei maximalem scheinbarem Abstand zur Sonne. Jupiter kann in der ersten Nachthälfte im Sternbild Schütze beobachtet werden. Uranus befindet sich im Wassermann, Neptun im Steinbock - diese beiden Planeten dürften allerdings mit bloßem Auge nicht so leicht zu erkennen sein. Merkur, Mars und Saturn sind in diesem Monat nicht zu sehen.

Diejenigen, denen Planeten und Sterne schnuppe sind, können sich Mitte des Monats an den Perseiden erfreuen. Dieser Meteorschwarm ist vom 9. bis 13. August zu beobachten. Wie der Name es schon sagt, scheinen die Sternschnuppen aus dem Sternbild Perseus zu kommen. Das Maximum wird für die Nacht zum 12. August erwartet. Es handelt sich dabei um winzige Brocken des Komenten Swift-Tuttle, die mit einer Geschwindigkeit von fast 200.000 km/h in die Atmosphäre eintreten und dabei verglühen. Etwas größere Brocken können allerdings auch schon einmal die Erde erreichen. Wer dabei etwas an den Kopf bekommt, hat Glück, weil er einen Meteoriten gefunden hat. Bzw. von einem solchen gefunden worden ist.

Weitere Informationen:

August 2008
(astronews.com)

Sternenhimmel im August: Heller als die Venus
(sueddeutsche.de, mit kleiner Übersichtskarte)

Orion im Dezember 2007


Orion am 31.12.2007

Aufgenommen kurz nach Mitternacht am 31.12.2007 in einem Dorf in Meckpom, als bereits alle Straßenlampen ausgeschaltet waren.
Cam: Panasonic DMC-FZ7EG (Programm Sternenhimmel, 60 sec Belichtungszeit).
Nachbearbeitung: Adobe PhotoDeluxe (Kontrast +50, Sättigung +20).